ECURIE Aix-la-Chapelle e. V.
Young- und Oldtimer-Freunde aus Aachen

Link auf 26. Int. DMV Oldtimer-Klassik Aachen 2024

Die ECURIE ist
Mitglied im ECC

Link auf Euregio Classic Cup

Willkommen bei der
ECURIE
Aix-la-Chapelle

Entdecke mit uns die Faszination des Young- und Oldtimer-Sports


Bei der ECURIE verbinden wir die Begeisterung für klassische Fahrzeuge mit der Leidenschaft für den Sport. Ob du ein erfahrener Fahrer bist oder gerade erst deine Liebe zu Young- und Oldtimern entdeckt hast - bei uns bist du herzlich willkommen. 

Was uns auszeichnet


Du musst kein altes Fahrzeug besitzen, um Teil unserer Gemeinschaft zu werden. Deine Leidenschaft für die mobile Fortbewegung reicht vollkommen aus. Wir bieten dir die Möglichkeit, an anderen Veranstaltungen teilzunehmen und die Welt der Young- und Oldtimer hautnah zu erleben.


Wir legen großen Wert darauf, dir unser Wissen und unsere Fähigkeiten weiterzugeben. Profitiere von unseren internen Schulungen und Trainingsprogrammen, um deine Fertigkeiten zu verbessern und sicherer auf der Straße unterwegs zu sein. Hierbei helfen dir erfahrene Fahrer und Beifahrer. 


Und werde Teil des Teams, das unsere Veranstaltungen und unsere Young- und Oldtimer-Treffen vorbereitet. Führe unsere Veranstaltungen mit deiner Kreativität und deinen Ideen zu einem neuen Level. Sicherlich, die Vorbereitung einer Veranstaltung macht sehr viel Arbeit, aber im Team und mit den eigenen Entfaltungsmöglichkeiten wird aus Arbeit auch ein Sauspaß.


Der Motorsport ist mehr als nur ein Hobby – es ist eine Leidenschaft, die uns alle verbindet - egal ob als Fahrer, Beifahrer oder einfach so. 


Du bist nicht sicher, ob du bei uns richtig bist? Als neues Mitglied zahlst du im ersten Jahr keinen Beitrag. Nutze diese Chance, um uns kennenzulernen und Teil unserer lebendigen Gemeinschaft zu werden. Werde Teil von der ECURIE und erlebe die Faszination alter Autos auf eine ganz neue Weise.


Wir freuen uns darauf, dich bald bei uns begrüßen zu dürfen.

Blog
von Martin Landrock 25. Februar 2026
Es heißt ja immer, der frühe Vogel fängt den Wurm. Also geht es immer Ende Februar - genauer am 20.02.2026 - nach Oschersleben zur Welfen-Winter-Rallye. Das mit dem Winter stimmte schon mal. Es war am Freitag arschkalt. Gegen 14Uhr ging für uns die Rallye los. Drei Prüfungen, je 2mal zu fahren. Diesmal hatte sich der Veranstalter was Neues ausgedacht und alle Ziellichtschranken schräg aufgestellt. Da mein Golf mittlerweile vorne verkürzt wurde, haben wir etwas getrickst an den Schranken. Und hatten wohl auch eine gute Lösung gefunden. Platz 2 im 1. Lauf haben wir schon einmal als Erfolg verbucht. Am Samstag ging es nochmals gegen Mittag auf die selben Prüfungen. Hier war Fortuna dann auf unserer Seite - Platz 1 haben wir mit einem sehr breitem Grinsen angenommen. Der 3. Lauf ging dann gegen 18 Uhr los. Hierfür war die Strecke umgebaut worden. Man mußte sie andersherum fahren. Hinzu kam die Dunkelheit. Ich gebe zu, dass der dritte Lauf auch der anstrengendste war. Obwohl unsere Zeiten deutlich schlechter waren als bei den vorherigen Läufen, reichte es wieder zu Platz 1. Der 2.und der 3. Lauf sind die Auftaktläufe zur Retro-Rallye-Serie-Nord. Mit so guten Ergebnissen bin ich noch nie in die Saison gestartet. Mal sehen, was am Ende dabei herauskommt. Jetzt kommen noch 18 Läufe. Es gibt also viel zu berichten. Eine kleine Besonderheit gab es dieses Jahr noch. Wer alle drei Läufe fährt, kommt in eine Sonderwertung. Diese heißt seit diesem Jahr "Bernd Lutz Trophy". Bernd ist ein unheimlich beliebter Kollege in unserem Sport gewesen und im vergangenen Jahr viel zu früh verstorben. Es freut mich und meinen Beifahrer besonders, die ersten Sieger dieser Trophy zu sein. Vor allem, da wir ebenfalls mit einem Golf GTI gewonnen haben. Mit so einem Auto war auch er unterwegs. Sollte Bernd auf einer Wolke zugeguckt haben, wird er sicher seinen Spaß gehabt haben. Autor: Hans-Joachim "Kirsche" Kirschbaum
von Martin Landrock 1. Dezember 2025
Normalerweise kommt das Highlight ja zum Schluss. Bei diesem Saisonrückblick müsste man dann die Geschichte aber vom Jahresende zum Jahresanfang erzählen. Denn die Coppa d' Europa (müsste sie nicht eigentlich "d' Europe“ heißen?) startete bereits am 10. April 2025 - also zum Warmlaufen blieb da keine Zeit. Doch bleiben wir lieber beim chronologischen Ablauf. Rainer hat das Jahr im Schnelldurchlauf nachfolgend Revue passieren lassen: "Erstmals musste ich bei der Coppa auf meinen Stammbeifahrer Bernhard Stein verzichten. Aber auch mit Andreas Eiden kooperierte ich bei dieser 3-Tages-Tour von Maastricht nach Prag hervorragend. Und so waren wir nach einer anstrengenden und bekannt anspruchsvollen Tour mit unserem 3. Platz in der Klasse Sport auch sehr zufrieden. Obwohl ich mein Programm 2025 etwas reduziert hatte, war doch das Jahr immer noch gut mit Terminen gefüllt. Im Mai ging es dann mit dem Gold Race weiter und bis Oktober fuhr ich nach der Coppa immerhin noch weitere zehn Veranstaltungen - viele davon mit Siegen oder guten Platzierungen. Gefahren bin ich wechselweise mit meinem Porsche 911 SC Targa und meinem Triumph TR 250 und auch bei den Beifahrern musste oder durfte ich wechseln. Mit Bernhard Stein, Andreas Eiden und mit Peter Beckers hatte ich aber immer Top-Beifahrer. Elf Veranstaltungen mag sich zwar im Vergleich zu Clubmitglied „Kirsche“ Kirschbaum mit seinen 24 Veranstaltungen durchaus übersichtlich anhören. Aber da waren natürlich auch noch andere Veranstaltungen, bei denen ich als Streckenposten aktiv war. Nicht vergessen möchte ich unsere Veranstaltung, die 26. Int. DMV Oldtimer-Klassik, die durch das ECURIE-Team vorbereitet und durchgeführt werden mussten. Da immer weniger Clubmitglieder sich an der Vorbereitung beteiligen, steigt hierbei auch der Arbeitsaufwand für jeden einzelnen. Habe ich noch was vergessen - ach ja, in der Veranstaltergemeinschaft des Euregio Classic Cup e. V. bin auch noch im Vorstand, und ... Durch die freiwillige Selbstbeschränkung war es dann beim Euregio Classic Cup natürlich auch nichts mit dem Tripple - nach den Meisterschaftssiegen 2023 und 2024 reichte es dieses Jahr „nur“ zu Platz 5. Aber schon jetzt haben die Planungen für die kommende Saison begonnen."
von Martin Landrock 20. November 2025
Ich habe grob überschlagen – im Zeitraum Mitte Febuar bis Ende Oktober hatten wir 2025 ca. 38 Wochenenden. Da frage ich mich, warum ist dann Extrem-Vielfahrer Hans-Jürgen „Kirsche“ Kirschbaum 2025 dann nur 29 Veranstaltungen gefahren? Was war denn da los? Aber er wird es uns direkt zu Beginn seines Jahresrückblicks erklären: „Nur 29 Veranstaltungen in 2025. Was ist passiert? Nun, da in den letzten Jahren die Veranstaltungen mit fragwürdigem Charakter zugenommen haben, bin ich in diesem Jahr mehr auf Retro-Rallyes fokussiert. Zusätzlich kamen drei mehr als schlechte Veranstaltungen am Jahresanfang hinzu. So wurde uns ein klarer Gesamtsieg in Schleswig weggenommen, da man nicht willens war sich die Druckerstreifen noch mal an zu schauen. Hier hatte man uns mit dem Vordermann verwechselt. War auch auf der Ergebnisliste klar zu erkennen. Bei einer weiteren Veranstaltung kam hinzu, dass der Gesamtsieger errechnet wurde. Der Fahrer hatte den Fehler gemacht, an der Startuhr anstatt an der Lichtschranke seine Uhr anzudrücken. Ich habe mich daraufhin aus dem Norddeutschen Oldtimer Cup streichen lassen. Hat aber keinen interessiert. Außerdem haben in diesem Jahr die fragwürdigen Entscheidungen einiger Fahrtleiter zugenommen. Es gibt ein paar Schlaumeier die meinen, den Oldtimersport neu erfinden zu müssen. Mein Beifahrer Hartmut Sohn und ich haben uns deshalb entschlossen, 2025 sämtliche Veranstaltungen in Schleswig-Holstein abzusagen. Es ist uns aber gelungen, in den restlichen Veranstaltungen einige gute Ergebnisse zu fahren. Es gab zwar nur zwei Gesamtsiege, aber einige zweite und dritte Plätze im Gesamtergebnis. Losgehen sollte es am 15.02. mit der Hochtaunus-Rallye. Vorher wurde noch ein stärkerer Motor (40 PS statt 30 PS) und ein kurzes Getriebe in den BMW 700 eingebaut. Leider führte das direkt auch zu unserem ersten Ausfall. Beim Starten brannte der Kabelbaum auf Grund eines defekten Rückfahrschalters. Blöder Saisonbeginn. Am 21.02. ging es dann doch los – auf nach Oschersleben zur Welfen-Winterrallye. Diese findet in der Motorsport Arena Oschersleben statt. Hier fuhr ich mit Erik Elges aus Bielefeld als neuen Beifahrer. Im ersten Lauf erreichten wir Platz 2. Der zweite Lauf endete auf Platz 7. Der dritte Lauf fand in Dunkeln statt. Die schnellen Fahrzeuge hatten eine Menge Dreck auf die Fahrbahn gebracht und ich war das erste Mal auf Rennreifen unterwegs. Da passte so Einiges nicht. Also Aufgabe im dritten Lauf. Man sollte auch seine eigenen Grenzen kennen. Danach ging es zur Unterland-Hohenlohe Fahrt. Hier wurde in den Weinbergen gefahren. Man zeigte mir am Freitag bei der Papierabnahme einen Kurs. Hier war schlucken angesagt. Haarnadeln und Kurven ohne Ende. Da der neue Motor noch nicht eingefahren ist, wartete ein hartes Stück Arbeit auf uns. Mein neuer Beifahrer ist schon soweit, das die Ansagen stimmen. Dadurch konnte ich einiges mehr riskieren. Es war dann aber trotzdem so eng, dass wir teilweise nur 20 Sekunden Wartezeit hatten. Nach 6 Prüfungen ging es ins Ziel. Wir hatten die Rallye gewonnen. Eine Woche drauf ging es zur Rallye Hessisches Bergland. Diese startet in Melsungen. Hier war es morgens noch so kalt, dass wir Eis kratzen mussten. Auch hier wieder 6 schöne Prüfungen. Mittlerweile gibt der Motor etwas mehr Leistung ab, so dass die Wartezeit am gelben Schild etwas länger wird. Auch habe ich zu den neuen Reifen ein sehr großes Vertrauen aufgebaut. Auch hier konnten wir unsere gute Form zeigen und landeten auf Platz 2. Bei der Rallye „Buten un Binnen“, welche auf einem alten Truppenübungsplatz stattfindet, ging mir was am Getriebe kaputt. (Anm. der Redaktion: Zur Erklärung des Titels: „Buten und binnen“ ist norddeutsch und steht für „Draußen und drinnen“, aber auch für „Wagen und gewinnen“. Es war der Wahlspruch Bremer Kaufleute im Portal des Schüttings, dem Gebäude der Bremer Kaufmannschaft (Quellen: Wikipedia/Perplexity). Leider war mein Auto in Trittau (ca. 30 km östlich von Hamburg) noch nicht wieder einsatzfähig. Aber es gibt Wunder. Ein Konkurrent der Serie lieh mir einen Opel Kadett 2,0 E. Mit diesem ungewohnten und deutlich schnellerem Auto landeten wir auf Platz 4. Diese n Sportgeist eines Teilnehmers kann man gar nicht hoch genug bewerten. Nach der Veranstaltung – und vielleicht auch ein wenig inspiriert von dem Kadett in Trittau – habe ich einen Überrollbügel in meinen VW GTI gebaut und mich entschlossen, nur noch mit dem schnelleren Auto an den Start zu gehen. Ein 3. Platz bei der Vissel Classic Rallye und in Bremerhaven kamen dazu. Danach langte es nicht mehr fürs Treppchen – „nur“ noch vierte Plätze. Die letzte Retro war dann im Oktober. Hier kamen dann schon schlechte Straßenverhältnisse hinzu. Aber mit gebremstem Schaum kam das Auto ins Ziel. In der ersten Saison mit neuem Beifahrer landeten wir auf Platz 3 in der Retro-Rallye-Serie-Nord. Hinzu kam ein 2. Platz in der Classic Meisterschaft des Deutschen Motorsport Verbandes. Außerdem habe ich zum dritten Mal in Folge die DMV-Rallyemeisterschaft gewonnen.“ Nachtrag der Redaktion: Ich kann den Fahrzeugtausch von Kirsche gut nachvollziehen. Aber es waren immer spektakulär,e Bilder wenn er in seinem kleinen 40 PS BMW 700 der PS-stärkeren Konkurrenz den Auspuff zeigte.

Miteinander

 

Der Klimawandel ist fast nicht mehr aufzuhalten - es sei denn, wir alle leisten einen Beitrag. Was bei einem Young- und Oldtimer-Club scheinbar wie ein Widerspruch klingt, ist doch möglich. Hier findet ihr unsere Meinung zum Thema. [Mehr lesen →]


Der Genderstern polarisiert die Gesellschaft und auch bei der ECURIE gibt es hierzu sehr unterschiedliche Meinungen. Deshalb haben wir uns für unserer neue Homepage auf einen Kompromiss geeinigt, der niemanden ausschließt. [Mehr lesen →]

Unsere Sponsoren 2024

 

Die Vorbereitung einer Veranstaltung beginnt bereits mehrere Monate vor dem eigentlichen Veranstaltungstermin. Egal ob in der Vorbereitung, der Organisation oder der Durchführung - alle Beteiligten arbeiten ehrenamtlich. Trotz allem fallen eine Vielzahl von Kosten an.

 

Aber wir wollen möglichst vielen Teams einen günstigen Start ermöglichen. Deshalb sind wir unseren Sponsoren für ihre langjährige Unterstützung dankbar. Sie ermöglichen uns, die Nenngebühr für die Teams gering zu halten und trotzdem die Veranstaltung kostendeckend auszurichten.